Was kosten Sie Krankheitstage, und was spart aescolab?
Finden Sie heraus, wie viel Ihr Unternehmen einsparen kann, wenn es die Anzahl der Krankheitstage reduziert und Prävention fördert. Nutzen Sie dazu die Blutanalysen von aescolab, um krankheitsbedingte Fehlzeiten zu senken.
Ihre Ersparnis pro Jahr
–
Nötig, damit sich das Programm trägt
–
Krankheitstage weniger pro Person und Jahr
gegen
Im Pilot bei Merck erreicht
4,5 Tage
auf das Jahr hochgerechnet, gegen eine Kontrollgruppe
Investition und eingesparte Kosten
Investition–
Eingesparte Kosten–
Weniger Krankheitstage
–
Amortisation
–
Ab dann ist die Investition gedeckt.
Pro Person und Monat
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statt einmalig 187 € pro Jahr.
Berechnung anzeigen
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30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen gemeinsam, was in Ihrem Unternehmen wirkt.
Die Rechnung oben zeigt nur die Fehltage. Hier steht, was Sie sonst noch davon haben.
Höhere Produktivität und mehr Energie
Müdigkeit, schlechter Schlaf und Nährstoffmängel führen selten zu einer Krankmeldung. 54 % der Beschäftigten arbeiten krank weiter, fast die Hälfte ist häufig müde (BAuA). Das kostet jeden Tag Leistung und taucht in keiner Statistik auf.
Im Merck-Pilot stieg das Energielevel viermal so stark wie in der Kontrollgruppe
Weniger teure Neubesetzungen
Eine Fachkraft neu zu besetzen kostet im Schnitt 13.689 € (BIBB). Nur 12 % davon sind Anzeige und Auswahl. Der Rest ist Einarbeitung und die Zeit, bis jemand voll mitläuft. Jede Person, die bleibt, spart Ihnen diesen Betrag.
Nur 56 % wollen in einem Jahr noch im selben Unternehmen sein (Gallup 2025)
Mehr Wirkung aus Ihrem Gesundheitsbudget
Ein Rückenkurs erreicht rund 5 bis 8 % einer Belegschaft (RKI). Die meisten wissen nicht einmal, dass es ihn gibt. Sie dagegen sehen anonymisiert, wo Ihre Leute stehen, auf Wunsch je Abteilung. Ihre bestehenden Angebote binden wir in die App ein, sichtbar genau dann, wenn die Werte dazu passen.
Gruppen unter fünf Personen bleiben ohne Auswertung
Bessere Bewerber für offene Stellen
Wer seine Blutwerte analysieren lässt, will besser werden. Das ist die Haltung, die Sie einstellen wollen. Im Bewerbungsgespräch haben Sie dann ein Angebot, das sonst kaum ein Arbeitgeber bietet.
Eine Arbeitgebermarke, die sich abhebt
Obstkorb, Jobrad und Fitness-Zuschuss hat fast jeder. Sie kosten Geld und unterscheiden Sie von niemandem. Eine persönliche Analyse bekommt jeder Mitarbeitende in die Hand, mit den eigenen Werten darin.
97 % der Teilnehmenden bei Merck empfehlen die Teilnahme weiter
Pilot bei Merck, mit Kontrollgruppe
Ihre Ergebnisse basieren auf Pilot-Daten, nicht auf Annahmen aus dem Lehrbuch.
Was ein Blutanalyse-Programm in einem deutschen Großunternehmen verändert hat. Eine Kontrollgruppe ohne Programm lief im selben Zeitraum mit:
4,5 Tageweniger Krankheitstage je Person, auf das Jahr gerechnet
86 %verbesserten mindestens einen ihrer drei wichtigsten Blutwerte
25 %weniger infektionsbedingte Ausfälle
80 %setzten ihre Empfehlungen um
Stimmen aus der Praxis
„Die Zusammenarbeit mit aescolab hat uns bei Merck eindrucksvoll gezeigt, wie wirksam präventive Blutanalyse im Unternehmensalltag sein kann. […] Die positiven Effekte waren schnell spürbar: weniger krankheitsbedingte Ausfälle und mehr Energie im Team."
Dr. Nils BalserSenior Expert Health & Wellbeing, Group Human Resources, Merck
„Mit der Blutwertanalyse von aescolab schaffen wir bei brother ein gezieltes Angebot zur Gesundheitsförderung und stärken gleichzeitig die Motivation und Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter. Die Zusammenarbeit verläuft durchweg positiv und überzeugt durch Professionalität und Qualität."
Katrin HillHead of HR & CSR, brother
„Durch das Projekt mit aescolab haben wir erlebt, welchen Unterschied präventive Blutanalyse machen kann. Weniger Infekte, mehr Energie im Team und vor allem: konkrete, umsetzbare Impulse für den eigenen Lebensstil. Ich kann die Teilnahme nur empfehlen."
Christian HildebrandLeiter EF-SM-L, Merck
Kostenlose Analyse Ihrer BGM-Maßnahmen
Strategiegespräch mit dem Mitgründer. In 30 Minuten sehen Sie, welche Ihrer Maßnahmen wirken und wo Budget verpufft.
Tobias Moertel, Mitgründer von aescolab und Experte für betriebliche Gesundheit
Rechenweg. Ausfallkosten = Mitarbeitende × Krankheitstage × entgangene Wertschöpfung pro Krankheitstag. Ersparnis = Ausfallkosten × Reduktion. Investition = Mitarbeitende × Preis. Sind die verdeckten Ausfallkosten eingerechnet, verdoppeln sich Ausfallkosten und Ersparnis gemeinsam.
Krankheitstage pro Person und Jahr in Deutschland. BAuA 2024: 20,8 Tage (alle Kassen, Grundlage des Rechners). DAK-Gesundheitsreport: 19,7 Tage (2024), 19,5 Tage (2025). AOK / WIdO: 23,9 Tage (2024), 23,3 Tage (2025). TK-Gesundheitsreport: 19,1 Tage (2024). BKK-Gesundheitsreport: 22,3 Tage (2024).
Branchenwerte nach BAuA 2024, Tab. 4:
Branche
Krankheitstage
Wertschöpfung / Tag
BAuA 2024, Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit: 881,5 Mio. Krankheitstage. Ausfall an Bruttowertschöpfung 227 Mrd. €, das sind 258 € je Krankheitstag und 5.376 € je Arbeitnehmenden und Jahr (Grundlage des Rechners). Reiner Produktionsausfall über Lohnkosten: 134 Mrd. €, 152 € je Krankheitstag. Beide Zahlen sind Alternativen und werden nicht addiert.
Verdeckte Ausfallkosten: BAuA Bericht kompakt 2025 (54 % arbeiten krank, 5 bis 8 Tage pro Jahr), DAK-Gesundheitsreport 2025 (72 % bei täglichem Homeoffice). Kostenverhältnis zu gemeldeten Krankheitstagen: Booz & Company / Felix Burda Stiftung 2011 Faktor 2, Jung 2016 Faktor 1. Der Rechner nutzt konservativ Faktor 1.
Wirksamkeit: Metaanalysen zeigen für gut umgesetzte Mehrkomponenten-Programme 3 bis 5 % weniger Krankheitstage (iga.Report 40, 2019; Backes et al. 2026). Der Marker „Studienlage" zeigt diesen Korridor.
Zahlen im Abschnitt „Weniger Krankheitstage sind nur der Anfang": Eine Neubesetzung kostet 13.689 € je extern gewonnener Fachkraft, davon 12 % Bewerbungsverfahren, 33 % Minderleistung in der Einarbeitung (Bundesinstitut für Berufsbildung, Kosten-Nutzen-Erhebung 2022/23, veröffentlicht 2025, 2.668 Betriebe). 54 % der Beschäftigten haben krank gearbeitet (BAuA-Arbeitszeitbefragung 2023), knapp 50 % sind häufig müde (BAuA Stressreport 2019). Reichweite klassischer Angebote: 21 bis 37 % kennen ein Angebot im Betrieb, davon nehmen 18 bis 34 % teil, daraus ergeben sich rund 5 bis 8 % der Belegschaft (Robert Koch-Institut, GEDA 2014/2015, 14.389 Erwerbstätige). 56 % wollen in einem Jahr noch im selben Unternehmen sein (Gallup Engagement Index Deutschland 2025). 97 % Weiterempfehlung aus dem Merck-Pilot (aescolab).
aescolab-Pilot Merck: im Pilotzeitraum 1,52 Krankheitstage weniger je Person, während sich die Kontrollgruppe im selben Zeitraum verschlechterte. Auf ein Jahr hochgerechnet rund 4,5 Tage. Weitere Ergebnisse: Energielevel +0,64 gegenüber +0,17 Punkten in der Kontrollgruppe, psychische Arbeitsfähigkeit 7,16 gegenüber 6,54 Punkten, 2,28 statt 3,07 Infekt-Tage. Pilot mit Kontrollgruppe, keine randomisierte Studie.
Alle Werte sind Jahreswerte und Durchschnitte. Der Rechner speichert keine Eingaben.